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Die Siedler-Gemeinde
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Die Altersversorgungder Rentner

Die Altersversorgung findet in Siedlergemeinden über die Familie und - wie auch im System bekannt - über Rentenrücklagen statt. Da bereits Siedler "um die 50" "spät" in diese Kasse einzahlen, sollten sie und weiter vorgerückte Jahrgänge eine Familie mitbringen oder bereit sein, fix eine solche aufzubauen.

Oder auf externe Renten zurückgreifen können.

Nun gibt das spezielle Wertschätzungssystem vor, daß bestehende EuroGeldflüsse - auch Renten - ab Beginn der Dorfautarkie nicht direkt in die Gemeinde überführbar sind. Das SystemGeld müsste damit konsequenterweise innerhalb des AussenSystems verbraucht werden etwa zur Finanzierung von Reisen oder ärztlichen Zusatzversicherungen.

Der letzte Punkt stellt formal eine Einschränkung der Pensionäre dar, die zu Recht für ihr Schaffen geldliche Leistungsansprüche haben. Es gibt aber durchaus beträchtliche Schlupflöcher, die es den Rentnern erlauben, ihre Renten - die ja relle Lebensarbeitszeit darstellen - auch langfristig im Dorf selbst ausbezahlt oder realvergütet zu bekommen.

Hier einige Beispiele: